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Informationen über die Kroneparty

Generationen Darmstädter Abiturienten machten die Goldene Krone bereits zum Treffpunkt um die schriftlichen Abiturprüfungen zu feiern. Zunächst traf man sich im Gasthaus, aber als dann der Platz knapp wurde verlagerte sich die Party ins Freie. Während den 90er Jahren entwickelte sich das Fest auf dem City-Ring zu einem spontanen Treffen, mit dem Charakter einer Open-Air-Versammlung.

Im Jahr 2000 wurde die Idee geboren, das Potenzial dieses Treffens zu nutzen, und ihm einen feierlicheren Rahmen zu geben. Bisher hatte es keine Musik gegeben, was dazu führte, dass lediglich „rumgestanden“ wurde und die Energie statt durch Tanzen anderweitig abgebaut wurde. Das führte oftmals zu Auseinandersetzungen mit den Anwohnern. Der Magistrat der Stadt Darmstadt zeigte in diesem Zusammenhang großes Interesse an einer „Strukturierung“, da die Krone-Party den Verkehrs- und Entsorgungsbetrieben bisher einige unangekündigte Herausforderungen bereitet hatte.

Im Jahr 2001 wurde gemeinsam mit Stadt, Polizei, Verkehrsbetrieben und Weiteren ein tragfähiges Konzept entworfen, was der Veranstaltung eine Form geben sollte, damit sie auch in Zukunft wird stattfinden können. Dazu gehört, dass Musik gespielt wird, damit getanzt und das Abi gebührend gefeiert werden kann. Außerdem werden Getränke in Kunststoffbechern zu äußerst günstigen Preisen angeboten, um die Menge der mitgebrachten Flaschen und damit die Verletzungen durch Scherben zu reduzieren. Zum Schutz von Anwohnern sind mit gutem Erfolg Maßnahmen ergriffen worden, die von den Betroffenen begrüßt und wertgeschätzt werden. Insgesamt hat die Party in vielen Aspekten gewonnen: Musik und ein strukturierterer Ablauf machen die Feier zu einem schöneren Ereignis für die Beteiligten.

Einige Punkte, an deren Verbesserung jedes Jahr gearbeitet wird sind:

  • Verbesserung der Sicherheit der Beteiligten
  • Vermeidung von Belastungen der Anwohner
  • Schonung der öffentlichen Anlagen
  • Musikalisches Programm für eine fröhliche Feier
  • Ausschankkonzepte zur Reduzierung der Verletzungsgefahr durch Glasscherben